Add to My Yahoo!
RSS Feeds
Deutsch
English

Der Boom in Lignano

Kategorie: Reise, Urlaub & Freizeit
Artikel veröffentlicht von: Deborah Cervesato


E-Mail Article
Print Article

Bei der Ankunft der Sonne und der Wärme, schwemmen die Touristen, obwohl aus Italien als auch aus fremde Länder, den Strand von Lignano über.

Besonders überfüllt ist der Sonntag: Urlauber, Touristen des Wochenendes, die die Zweitwohnung in Lignano haben, und die Pendler genießen diesen Unterhaltungstag am Strand, vor der Rückkehr zu Hause und zur Arbeitswoche. Im ersten Julisonntag hat der friaulische Seebadeort seinen ersten Saisonrekord mit 200.000 Touristen registriert. Diese Gäste haben den goldenen Strand bevölkert und sie haben alle Dienste in der Kleinstadt genossen.

Im ersten Juliwochenende hat Lignano seine Kraft gezeigt, eine Kraft, die in seiner Schönheit und in seinem Angebot von unterhaltsamen Tagen, sowohl am Strand als auch in den anderen Einrichtungen der Kleinstadt, bestehen. Die Leiter der Strandbäder sind sehr zufrieden der Entwicklung dieses Wochenendes: Sonnenschirme und Liegen sind reißenden Absatz gefunden und im Sabbiadoro Strand sind die „Ausverkauft" Anschläge schon am späten Morgen ausgestellt worden und derselbe ist in Lignano Pineta am frühen Nachmittag geschehen.

Seit den ersten Stunden des Sonntagmorgens wimmelten die Hauptzufahrtsstraßen von zahlreichen Auto und schon ab 10 Uhr war die Suche eines Parkplatzes, um den Strand und das Meer zu erreichen, ein Unterfangen. Die Pendler haben jedes freie, kleine Stück Land genutzt um ihre Auto zu parken. Sogar haben viele Touristen sich an PIAT (Fremdenverkehrsbüro) in Lignano Sabbiadoro gewendet um Auskünfte über freie Parkplätze zu fragen. Die glücklichsten Touristen, die in Lignano schon ab Freitagabend waren, haben ein schönes Wochenende im Seebadeort verbracht, weil sie schönes Wetter mit einer Temperatur von circa 35° aber immer mit einem frischen Lüftchen, das immer während des Wochenendes geweht hat, genossen haben.

Das Wochenende kündigte gut schon ab Freitag an. Tatsächlich haben die Hotels und die Vermietungsagenturen eine Erhöhung der Gäste schon am frühen Freitagsnachmittag registriert und die Touristen haben die Unterkünfte von Lignano Sabbiadoro, Pineta und Riviera am Samstagsvormittag endgültig eingefallen. Der größte Teil dieser Touristen hatten schon eigene Unterkunft durch die verschiedenen Website und Portale des Seebadeorts, wie Lignano.it, gebucht. Auf dieses Portal können die Benutzer viele Auskünfte über den friaulischen Strand, von der Unterhaltung zur Entspannung, vom Shopping zu den Sportanlagen, von den Veranstaltungen im Stadt und Umgebung zum Kinoprogramm, finden.

Aber die Website erlaubt den Benutzern auch die Online Verfügbarkeit von Wohnungen, Hotels und Camping in Lignano zu schauen und den Urlaub am Meer zu buchen. Außer der Online Reservierung der Unterkunft, können die Benutzer auch den Strandplatz reservieren und so lästige, lange Schlangen an den Strandbädern vermeiden. Das ist ein nützlicher Dienst auch für die Touristen, die nur das Wochenende in Lignano verbringen: sie haben die Möglichkeit früh den Sonnenschirm am Strand durch der Website zu mieten.

Dank solchen Diensten kann der Seebadeort noch eine gute Saisonentwicklung und Spitzenwerte, wie der erste Julisonntag, registrieren. Auch der friaulische Strand leidet an der Wirtschaftskrise, aber Lignano kann noch Touristen, dank seinem vielseitigen Touristenangebot und seinen immer mehr modernen, individuellen Diensten anziehen und gegen die Krise Widerstand leisten.


Veröffentlicht von: Deborah Cervesato
Web: http://www.mercuriosistemi.com
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
Lignano.it, die touristische Site von Lignano Sabbiadoro URL: http://www.lignano.it
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.


Weitere Artikel von Deborah Cervesato: