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Denkmalschutz und Denkmalsanierung

Kategorie: Tipps
Artikel veröffentlicht von: A. Gerhard


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Mittlerweile ist es für jeden so gut wie unmöglich geworden sein Vermögen mit großen Gewinnchancen sicher anzulegen. Das Hindernis für einen adäquaten Gewinn ist die Abgabesteuer von 25 Prozent auf das ganze angelegte Geld. Die Unrentabilität von Aktien spricht somit für sich selbst. In Sachen Geldanlage denkt der Durchschnittsbürger nicht unbedingt an Denkmalschutz. Doch durch Denkmalschutzimmobilien kann der Eigentümer sehr viele Steuern sparen. So bekommt man ohne Probleme gleich zwei Vorteile auf einmal.
Der Eigentümer eines Hauses, welches unter Denkmalschutz steht hat nicht nur Spaß an dieser einmaligen Immobilie, sondern kann die Denkmalsanierung auch noch steuerlich absetzen. Ein solches Haus ist natürlich sehr schön zum selber wohnen oder man nutzt es als Kapitalanlage und vermietet es. Natürlich ist die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes wesentlich aufwendiger als die Renovierung eines normalen Altbaus. Dazu kommt, dass jeder Bauherr aufpassen muss, dass auch alle Vorschriften eingehalten werden. Natürlich ist eine solche Immobilie wesentlich mehr wert als andere. Eine denkmalgeschützte Immobilie bietet in manchen Regionen nicht nur steuerliche Vorteile. Denn einige Kommunen fördern die Sanierung solcher Immobilien mit einem Zuschuss. Bei der Steuerersparnis wird der Zuschuss aufgerechnet. Das geschieht aus dem Grund, um einer mehrfach Subventionierung vorzubeugen. Auch wenn man einige Belastungen auf sich nehmen muss, so kann diese durch die Sonderabschreibung und der möglichen Zuschüsse doch wieder ausgeglichen werden. Zusätzlich zu diesen rentablen Vorteilen kann es noch weitere geben. Unter bestimmten Umständen ist eine Vergünstigung bei der Grund-, Gewerbe-, Umsatz oder Erbschaftssteuer möglich. All diese Vorteile sind zwar toll, aber die Nachteile sollten nicht in Vergessenheit geraten. Bei einer Immobilie, die denkmalgeschützt ist, ist der Aufwand nicht nur enorm sondern auch sehr kostspielig. Ein vermeintliches Schnäppchen wird so oftmals zum Groschengrab. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Renovierung nachher doppelt so hoch ist wie der Kaufpreis. Aus diesem Grund sollte bereits vor Unterschreibung des Kaufvertrages schon mal über die Kosten der Instandsetzung nachdenken.
Trotz all dieser Dinge, ist eine Immobilie nach wie vor eine gute Investition und Geldanlage. Die Entwicklung der Immobilienpreise ist natürlich nicht so hoch wie bei Aktien. Dennoch stiegen die durchschnittlichen Immobilienpreise in den letzten Jahren konstant an. Wer sich ein Bild über mögliche Angebote denkmalgeschützter Immobilien machen möchte, kann dies bequem im Internet tun. Verkaufangebote von Immobilien werden im Internet nicht nur von Immobilienmaklern sondern auch von Sammelportalen angeboten.


Veröffentlicht von: A. Gerhard
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