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Das eigene Gehalt berechnen

Kategorie: Bildung & Beruf
Artikel veröffentlicht von: Silvia Kühn


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Endlich ein neuer Job. Das Gehalt, das Sie ausgehandelt haben, ist angemessen. Jetzt stellt sich die Frage: Wie viel bleibt übrig.
Der Steuerberater zaubert Ihnen wie Merlin der Zauberer eine Antwort auf diese Frage, die Rechnung folgt auf dem Fuße.
Dabei kann man sehr einfach sein Gehalt berechnen. Das Werkzeug, das Sie dazu brauchen ist Ihre Lohnsteuerklasse, der aktuelle Beitrag Ihrer Krankenkasse und eine Lohnsteuertabelle. Ob Sie Kinder haben, wissen Sie ja.
Ausgegangen wird dabei vom Bruttobetrag. Dieser Betrag kann auch steuer- und sozialversicherungsfreie Anteile enthalten.
Im Bruttobetrag sind Ihre Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung) enthalten. Ebenso die Steuern.
Die Sozialversicherungsbeiträge werden als Prozentsatz vom sozialversicherungsrechtlichen Brutto berechnet. Der Steuersatz ist abhängig von der Höhe des Einkommens sowie davon, ob Sie verheiratet sind und eine günstige Steuerklasse besitzen. Wieviel Ihnen an Steuern abgezogen wird, können Sie aus den Gehaltstabellen für die Lohnsteuer einfach ablesen.
Nun werden vom Bruttobetrag die Steuern sowie die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen. Der Betrag, der übrig bleibt, wird Nettobetrag genannt.
Von diesem Nettobetrag werden noch - wenn sie angefallen sind - bestimmte Beträge (z.B. ein Vorschuss) abgezogen. Andere Beträge werden hinzugerechnet (z.B. Zuschuss zur privaten Krankenversicherung).
Der Betrag, der dann ausgerechnet wird, wird Auszahlungsbetrag genannt.


Veröffentlicht von: Silvia Kühn
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