Burnout - der wirtschaftliche Supergau?Kategorie: Business & Wirtschaft Artikel veröffentlicht von: Franz-Karl Daublebsky
Die Business Doctors untersuchen in 10 verschiedenen Berufsgruppen Burn Out, Burnout–Risken und Burn Out–Faktoren. Basierend auf diesen Studien entwickeln sie berufsgruppenspezifische Maßnahmenkataloge und Präventionspackages, um der dramatischen Ausbreitung von Burnout und dessen Folgen ,gegenzusteuern.
Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen.
Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet.
Prävention als Wirtschaftsfaktor
Der Prävention als Wirtschaftsfaktor wird zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet, obwohl hier belegbare Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen:
· Laut WHO nehmen die psychischen Krankheiten nach den Herz Kreislauferkrankungen bereits weltweit den 2. Platz ein.
· Die Zahl der irreparablen Burnoutfälle hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt, alleine die Folgekosten betragen in Österreich 2,2 Milliarden Euro pro Jahr.
· Absenzen kosten die Deutsche Wirtschaft jährlich 40 Milliarden Euro.
· Präsentismus ( krank am Arbeitsplatz ) kostet 120 Milliarden Euro.
Berufsgruppenspezifische Burnoutstudien als Basis für Gegenstrategien
Nach den ersten zielgruppensequentiellen Teilstudien ,die Berufsgruppe der Sozial und Pflegeberufe, wie auch die KMU betreffend, entwickelten die Business Doctors erste zielgruppenadäquate Maßnahmen und Präventionspackages. Auf kommunaler Ebene wurde bereits ein für Europa wohl einzigartiges Pilotprojekt umgesetzt. Um auf Grund der hoch spezialisierten Anforderungsprofile ,erhöhte Treffsicherheit bei Präventionsmaßnahmen in differenzierten Berufsgruppen zu erreichen, entschlossen sich die Business Doctors in Kooperation mit dem Institut Gallup-Karmasin weitere 10 Berufsgruppen zu untersuchen.
Erste Ergebnisse der im Feber finalisierten Feldarbeit liegen bereits vor und bestätigen die Notwendigkeit, breiteste Forschung einerseits und umfangreiche Präventionsmaßnahmen andererseits durchzuführen. Einen Schwerpunkt in der gesamten Arbeit, aufbauend auf den Studienergebnissen, sehen die Business Doctors auch in der genauen Erfassung der wirtschaftlichen Komponenten und Folgen, die sich aus Burnout und mangelnder Prävention ergeben.
Produktivitäts und Ertragssteigerung bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit
Produktivitäts- und Ertragssteigerung, bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit ist das Credo, das bei der Erarbeitung von Maßnahmenkatalogen und Präventionspackages Pate steht. Neben vielen Präventions-Faktoren, erhöht zB.alleine Zufriedenheit am Arbeitsplatz im Unternehmen die Produktivität und Wertschöpfung um bis zu 30%!
Rechtzeitig und richtig in Prävention investiert ,kann zu einem ROI im Verhältnis von 1:10 führen.
Weitere Informationen, insbesondere auch Eckzahlen aus den laufenden berufsgruppenspezifischen Burnoutstudien ,oder aber auch auf jeweilige Unternehmungen abgestimmte Sonderzählungen, bzw. Maßnahmenkataloge und/oder Präventionspackages können unter www.business-doctors.at und unter office@business-doctors.at abgerufen bzw. angefordert werden.
Veröffentlicht von: Franz-Karl Daublebsky Kontakt: e-mail
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