10 € bitte....Kategorie: Werbung Artikel veröffentlicht von: Carlo Cadozo
Mit dieser Phrase werden Sie seit einiger Zeit häufiger beim Arzt Ihres VErtrauens begrüßt, denn ein neues Quartal hat begonnen und aufgrund einer Finanzkrise bei den Krankenkassen wurde vor ca. 2 Jahren die so ge-nannte Praxisgebühr eingeführt. Diese Gebühr wird von den Ärzten kassiert und muss direkt an die Krankenkas-sen weitergeleitet werden, ist also soetwas wie eine Selbstbeteiligung im Schadenfall, denn diese Gebühr muss nur bei einem Arztbesuch bezahlt werden. Allerdings ist ein Arztbesuch nicht das gleiche wie ein Zahnarztbe-such oder eine Notärztliche Behandlung, denn oftmals wird diese Gebühr mehrmals fällig, da verschiedene Fachärzte aufgesucht werden müssen. Eine solche Sache ist allerdings für den Kunden wenig angenehm, da nicht zuletzt die Versicherung teurer wird und man sich vor dem Arztbesuch überlegt, ob dieser 10 ¬ Wert ist. Gerade bei finanziellen Engpässen kann es hier dazu kommen, dass die Gesundheit zurückstecken muss, das kann nicht der richtige Ansatz sein, denn gerade in einem Sozialstaat ist es absolut notwendig den Bürgern die höchste Prio-rität zuzuordnen und diese zu fördern. Allerdings gibt es auch aus diesem Problem mehrere Auswege. Viele Ärz-te bieten das Hausarztprogramm an. Hierbei übernimmt der Hausarzt die Praxisgebühr, muss dafür jedoch immer zuerst zum Hausarzt zu gehen und nicht direkt zum Spezialisten. Eine andere Alternative ist eine private Kran-kenversicherung, hier fällt die Praxisgebühr ebensowenig an. Auch andere Vorteile sind mit einer solchen privaten Krankenversicherung verbunden. Zum Beispiel Leistungen wie Massagen oder Zahnersatz werden von den Krankenkassen kaum übernommen. Eine private Krankenversicherung bietet hier oftmals bessere Alternativen. Informieren Sie sich im INternet.
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