Add to My Yahoo!
RSS Feeds
Deutsch
English

Biene-Award Gewinner Morefriends.de ermöglicht nun auch Sprachen lernen im Internet

Kategorie: Computer & Internet
Artikel veröffentlicht von: Andreas König


E-Mail Article
Print Article

Das neue Sprachportal der barrierefreien Kontaktbörse morefriends.de bietet Sprachpartnern, in selbst eingerichteten Klassenräumen, gemeinsam eine Sprache zu erlernen.

Leipzig – Morefriends.de bietet erstmals die Nutzung eines online Sprachlernportals. Dieser Web-Service eröffnet Anwendern die Möglichkeit, über das Internet mit anderen Mitgliedern effektiver eine Fremdsprache zu erlernen.
Das kostenfreie Angebot ermöglicht das einrichten von privaten Klassenräumen, wobei man selbst entscheidet, welchem Sprachpartner man quasi den Zugangsschlüssel zu seinem Klassenraum gibt. Hat ein anderer Sprachpartner den Zugang erhalten, kann er den Raum jederzeit betreten, auch wenn der Besitzer dieses Raumes nicht online ist. Somit kann eine Lernsitzung schon vorbereitet oder bereits erlerntes korrigiert, ergänzt, gespeichert oder ausgedruckt werden.
Außerdem hilft ein Übersetzungswerkzeug während den Lernsitzungen einzelne Worte in andere Sprachen zu übersetzen.

Die barrierefreie Kontaktbörse morefriends.de wurde bereits mit dem Biene-Award 2006 ausgezeichnet. Der Preis wurde in Berlin von einer international besetzten Jury an morefriends.de überreicht. Mit dem Preis werden die besten barrierefreien deutschsprachigen Internet-Angebote ausgezeichnet. Seit 2003 prämiert die Aktion Mensch, die Stiftung Digitale Chancen und das Ministerium für Arbeit und Soziales die besten Web-Seiten.


Veröffentlicht von: Andreas König
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
morefriends.de Hainstrasse 9 04109 Leipzig
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.


Weitere Artikel von Andreas König: