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Beteiligungen – Zwischen Unternehmensförderung und deren Schädigung

Kategorie: Business & Wirtschaft
Artikel veröffentlicht von: Elke Lohre


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Im heutigen globalen Kapitalmarkt sind Beteiligungen, auch auf internationaler Ebene, an Unternehmen oder bestimmten Vorhaben in Form eines Zusammenschlusses zu deren Finanzierung nicht wegzudenken. Die verschiedenen Beteiligungsarten stellen jedoch mitunter auch eine Bedrohung für ein Unternehmen dar. So unterschiedlich wie die einzelnen Anlagegebiete selbst, scheint also auch das, was durch jene Anlage bewirkt wird. Entscheidend für die Auswirkung der Beteiligungen sind die Absichten der Anleger. Da geschlossene Fonds mit kurzer Laufzeit auf eine schnelle Rendite abzielen, werden Unternehmen häufig schon nach kurzer Zeit meistbietend verkauft, unter Umständen auch ohne Rücksicht auf soziale Aspekte zerschlagen – der Profitmaximierung wegen.

Ohne jene Beteiligungen wären jedoch auf der anderen Seite mitunter Arbeitsplätze in Gefahr, die durch zusätzliche Investitionen und die damit verbundene Förderung des Unternehmens gewahrt werden können. Viele Fondsanbieter achten daher mittlerweile auch auf soziale Belange der gesamten Wirtschaft, wodurch letztendlich ein Vorteil für das geförderte Unternehmen, nämlich die tatsächliche Förderung selbst, entsteht.


Veröffentlicht von: Elke Lohre
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