Bei der privaten Altersvorsorge darf nicht alles auf „eine Karte“ gesetzt werdenKategorie: Pressemitteilungen Artikel veröffentlicht von: Jörg Teichler
Hannover - Unsere Eltern hatten es gut. Die zahlten fleißig in die gesetzliche Rente ein und konnten sicher sein, dass sie damit ihren Pflichtanteil für die Altersvorsorge getan hatten. Für die heutige Generation sieht das nicht mehr ganz so einfach aus. Lange Ausbildungs- und Studienzeiten verlängern den Einstieg bis zur ersten sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. Studienbedingte Auslandsaufenthalte verlängern die Zeiten nochmals, bis das erste Mal Beiträge in die gesetzliche Rente fließen.
Wer im Alter ausreichend abgesichert sein will, muss heutzutage früh anfangen. Darauf macht der Onlinemarkt-Berlin.de in seiner Rubrik „Geld & Finanzen" aufmerksam. Heutige Eltern tun gut daran, für ihre Kinder private Rentenversicherungen abzuschließen. Wer früher anfängt, kann auch mit geringeren Beiträgen rechnen. Oft rentiert es sich schon, wenn man mit 10,-- € oder 20,-- € pro Monat anfängt und dabei eine dynamische Erhöhung der Beiträge ausschließt. Ist das Kind erwachsen, haben sich nach 18 Jahren schon einige Euro angesammelt. Die Tochter bzw. der Sohn können dann den Rentenplan weiterverfolgen bzw. mit wachsendem Einkommen weitere private Rentenversicherungen, Fonds oder andere Anlagemöglichkeiten dazu abschließen und so das Risiko streuen.
Wichtig ist, so das Berliner Online-Portal, dass man nicht alles auf eine Karte setzt. Niemand kann für solch einen langen Zeitraum eine klare Aussage machen. Oft ändern sich wirtschaftliche, persönliche oder auch politische Verhältnisse binnen weniger Jahre. Wer dann alles in einen Vertrag bzw. in eine Anlagemöglichkeit investiert hat und diese kündigen muss, muss oft hohe Verluste hinnehmen. Weitere Informationen zu diesem und andere Themen sind unter www.onlinemarkt-berlin.de/geld_finanzen zu finden
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