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Autotüren andersrum: Opel erfindet das Rad nicht neu

Kategorie: Meinung
Artikel veröffentlicht von: Auto Marie


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Opels FlexDoor®-Konzept auf Genfer Autosalon vorgestellt / Autofans auf autoki.de zeigen sich wenig beeindruckt

Berlin, 19. März 2008 – Auf dem Genfer Autosalon hat Opel den "Meriva Concept" vorgestellt – ein Auto, das mit gegenläufig und unabhängig voneinander öffnenden Türen ausgestattet ist. Dieses von Opel "FlexDoor®" genannte Konzept gilt den Mitgliedern der Auto-Community autoki.de jedoch als wenig revolutionär.

Auf den ersten Blick scheint es, als habe Opel mit seinem neuen Türkonzept und der Idee eines leichteren Einstiegs einen Nerv getroffen. Das Einsteigen soll durch die neue Türanordnung leichter werden. Es sei durchaus, wie autoki-Mitglied sike schreibt, ein kleines Problem, den Nachwuchs in engen Parklücken ins eigene Auto "einzuladen". Die Bedenken von Citroen-Fahrer Mephistopheles, dass das elektronische Blockiersystem, welches das Öffnen während der Fahrt verhindert, im Falle eines Unfalles die Rettungsmaßnahmen behindern könnte, werden von den anderen Autofans entkräftet. Ähnlich wie beim Airbag garantiere ein Mechanismus, so sagt autoki-Mitglied hellyeah, dass die Türen im Notfall wieder entriegelt würden.

Für eine besonders innovative oder gar revolutionäre Idee halten die Autofans dieses Türsystem aber nicht. Bereits in den 1950er und 1960er Jahren, so lässt sich der Diskussion entnehmen, statteten amerikanische Autohersteller wie Mercury und Lincoln einige Modelle serienmäßig mit gegenseitig angeschlagenen Türen aus. Opel sei somit keine "Neuerfindung des Rades" gelungen. Autoki-Mitglied und US-Car-Fan DeathRide zeigt aber Sinn für Ironie und applaudiert dem Opel-Konstruktionsbüro trotzdem.

Zur entsprechenden Diskussion geht es unter:
http://www.autoki.de/questions/flexdoor-das-neue-konzept

Quelle:
http://www1.opel.de/aktuell/news/index.php3?mode=intro&app=0163e864db6673f9839f1cac33722dfc&app1=22008

Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.


Veröffentlicht von: Auto Marie
Web: http://www.autoki.de
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
Medienkontakt: Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin
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