AntioxidantienKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Gustav Graeber
Substanzen, welche den Verderb von Lebensmittelbestandteilen durch Oxidation verhindern oder verzögern werden, als Antioxidantien bezeichnet. Diese auch als Radikalfänger bezeichneten Zusatzstoffe kommen einerseits natürlich in Form von Vitamin C und Vitamin E oder andererseits als künstlich hergestellte Zitrate und Gallate vor. Besonderes Augenmerk fällt auf den am häufigsten vorkommenden sekundären Pflanzenstoff Beta-Carotin. Er kann Erbanlagen und Zellmembranen vor oxidativen Schäden bewahren sowie möglicherweise die Krebsentstehung hemmen, da dieses Antioxidantium das Wachstum und die Entwicklung vieler Zellen reguliert. Auch weitere in Obst ind Gemüse enthaltene <A title="" href="http://www.antioxidantien-beratung.com/" target=_blank>Antioxidantien</A> wie Flavonoide, Saponine, Sulfide, Lykopin und Carotinoide können die aggressiven Sauerstoffteilchen unschädlich machen. Gutes Beispiel für die antioxidierende Wirkung von zum Beispiel Vitamin C (Ascorbinsäure) ist das Träufeln von Zitronensaft auf einen frisch geschälten Apfel. Er wird nicht so schnell braun. Der regelmäßige Verkehr diverser Obst-und Gemüsearten ist daher empfehlenswert, um den Körper genug mit den lebenswichtigen Antioxidantien zu versorgen. Eine einseitige Ernährung als auch zu hoher Nikotin- oder Alkoholgenuss können einen oxidativen Stress auslösen. Die im Körper anfallenden Freien Radikale können nicht mehr ausreichend durch Antioxidantien abgefangen werden und werden zu schädigenden Sauerstoffradikalen umgewandelt. Herz- und Kreislauferkrankungen sind die Folge. <BR>Des Weiteren schädlich ist auch eine zu große Aufnahme der künstlichen <A title="" href="http://www.antioxidantien-beratung.com/" target=_blank>Antioxidantien</A>. Die Gallate werden pflanzlichen Ölen und Margarine bei der Herstellung beigefügt, um den Geschmack zu erhalten und ein Ranzigwerden auszuschließen. Ebenso findet man heutzutage Antioxidantien in Kosmetikprodukten vor. Hier wird ihre positive Wirkung auf den Hautalterungsprozess zum Einsatz gebracht.
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