Absinthe und die GesundheitKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Celso Cardozo
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Absinth in fast ganz Europa, und später auch in vielen Ländern der restlichen Welt verboten, da man von vielfältigen Gesundheitsgefährdungen durch den Absinth ausging, unter anderem drohe Erblindung.
Diese Bedenken waren durchaus angebracht, jedoch war der Absinth selbst keineswegs Schuld an diesen Vorkommnissen – die Wirkung des Absinth lässt sich ja vor allem auf den enthaltenen Alkohol zurückführen, der auch die Hauptgefahrenquelle in Form von Alkoholmissbrauch darstellt. Die tatsächlichen Gründe für die Krankheitsbilder sind auf Pfuscherei und eine besonders billige Herstellungsweise der billigen Absinthe zurückzuführen, da vielen dieser Produkte völlig skrupellos selbst bekannte Gifte zugesetzt wurden. Die Berichte von Erblindung nach dem Genuss von Absinth sind auf die Wirkung des Methanol zurückzuführen, welches vor allem bei unsachgemäßer Destillation entsteht. Diese Probleme sind bei heutigen Absinthen nicht mehr zu befürchten, da es heute kaum ein Problem mehr darstellt, diese Substanzen im Absinth nachzuweisen, und der Verbraucher durch entsprechende Gesetze und Vorschriften vor derart skrupelloser Pfuscherei geschützt ist.
Daher kann man völlig unbedenklich in einem Absinthe Shop einkaufen, ohne eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch den Absinth im besondern befürchten zu müssen (die Gefahren des Alkohols bestehen natürlich auch hier), und auch vor einem zu Hohen Thujongehalt muss man keine Angst haben, da gesetzliche Bestimmungen diesen auf eine Menge begrenzen, in der eine Alkoholvergiftung weit früher eintritt, als gesundheitliche Schäden, die auf Thujon zurückzuführen sind. Bevor man für solche Dinge Geld ausgibt, sollte man lieber etwas mehr in einen qualitativ hochwertigen Absinth investieren, den man dann tatsächlich ohne Reue genießen kann.
Veröffentlicht von: Celso Cardozo Web: http://www.internet-marketing-py.com Kontakt: e-mail
| Über den Autor: |
| Celso Cardozo
gabi.sinzig@web.de |
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.
| Weitere Artikel von Celso Cardozo: |
|
|
|
|